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Musik von César Franck

19. Mai 10.00 Ref. Kirche Hombrechtikon, Leitung: Maria Mark

Panik an der Scala

Musiktheater frei nach Dino Buzzati
7.,8.&9. Juni Teatro Ticino Wädenswil
Mit Jürg Kienberger, Rachel Matter, Ivo Bärtsch, Chasper Mani u.a.

Music for 18 Musicians von Steve Reich

22.&23. Juni E-Werk, Freiburg i. Br.
25. Juni Tinguely Museum, Basel
Mit Catriona Bühler, Svea Schildknecht, Barbara Ostertag und der Holst-Sinfonietta, Leitung: Klaus Simon

Gottesdienst

Mit Arien von Bach und Händel
7. Juli, 10.00 Reformierte Kirche Küsnacht

Classic Open Air Wil

16.,17.&18. August
22.,23.&24. August, genauere Details folgen
Regie: Giuseppe Spina

 

 

 

Die Sopranistin Lena Kiepenheuer aus Zürich hegt eine rege und vielseitige Konzert-tätigkeit in der Schweiz und dem umliegenden Ausland. Ebenso wie dem klassischen Konzert-repertoire, widmet sie sich zeitgenössischen Werken und neuem Musiktheater. Zu ihrem Repertoire zählen u.a. die Grosse c-Moll Messe von Mozart, Bachs Passionen, Haydns Schöpfung, Schönbergs Pierrot Lunaire und Berios Sequenza III. Sie gastierte bereits mehr-fach an renommierten Schweizer Festivals, u.a. an der Musikfestwoche Braunwald, am Origen Festival cultural, am Davosfestival – young artists in concert, am Festival Antigel und am Festival Zeitgenuss in Karlsruhe. 2014 war sie an der Biennale für Neues Musiktheater zu hören. Sie sang mit zahlreichen namhaften Ensembles und Orchestern, darunter Asko | Schönberg (Amsterdam), Holst-Sinfonietta (Freiburg i. Br.), Capriccio Basel, Berner Kammerorchester, Ensemble Mondrian, Ensemble Metropolis, 3art3 Company, origen Ensemble und war als Sängerin und Performerin u.a. in Produktionen am Schauspielhaus Zürich, Konzert Theater Bern, Theater Basel (Community in progress, Kevin Rittberger), Theater Chur, Ballhaus Ost Berlin, an der Gessnerallee und im Moods zu erleben. Lena Kiepenheuer absolvierte ihre Ausbildung an der Musikhochschule Basel bei Hans Peter Blochwitz und Marcel Boone. Nach dem Masterstudium mit Minor in zeitgenössischer Musik bildete sie sich gesanglich in Amsterdam und Paris bei Valérie Guillorit fort. Weitere wichtige Impulse erhielt sie durch die Arbeit mit Eva Nievergelt, Margreet Honig, Noëmi Nadelmann, Barbara Hannigan, Donatienne Michel-Dansac und Frank Hilbrich.

 

Hermetic balloons (more infos will follow)
Duo Kloet&Kiepenheuer (drums&voice) (more infos will follow)
Requiem for a piece of meat

 

 

 

 

 

 

 

2018

— Weihnachtsoratorium Teil 4–6, Ltg. Peter Appenzeller
— Oper „Der Kaiser von Atlantis“ (Rolle Bubikopf) Opera Factory Freiburg, Ltg. Klaus Simon
— Hommage à Claude Vivier, Schlossbergsaal SWR, Freiburg
— Internationales Bachfest Schaffhausen, BWV146 und Magnificat
— Saul (Händel, Rolle Michal) Schaffhauser Oratorienchor, Ltg. Kurt Klusman
— Carmina Burana mit Symphonischem Blaosorchester, Ltg. Patrick Secchiari
— „Panik an der Scala“, Musiktheater mit Jürg Kienberger, Theater Chur
— Auszüge aus Herzog Blaubarts Burg (Bartok), Outdoor-Performance TiAR-Festival, Regie: Marielle Sterra, Musik: Xenia Wiener

2017

— Weihnachtsoratorium Teil 1-3, Ltg. Peter Appenzeller
— Origen Festival, Werke von Britten, Ltg. Clau Scherrer
— Solveigs Lied, mit dem Berner Kammerorchester, Ltg. Philippe Bach, Martigny
— Lieder Abend Charles Ives mit Ensemble Mondrian, Jazzclub Moods
— „Requiem for a piece of meat“ Musik-Tanz Performance
— Tournée Gessnerallee –  Gare du Nord – Nationaltheater Mannheim – Theater Chur – Théâtre du Vidy  (incl. Swiss Dance Days 2019) Regie: Daniel Hellmann      
— Die 7 letzten Worte (Dubois), Lt. Jürg Tobler

2016

— Notte italiana, Programm für Sopran und Orchester, Holst-Sinfonietta, Ltg. Klaus Simon                         
— IGNM Bern: Pachinko Playalong extended, Musiktheaterperformance von Leo Hofmann
— Musikwerk Luzern: Schönbergs Pierrot Lunaire, Ltg. Beni Santora
— Brahms Liebesliederwaltzer, Zürich, Ltg. Beat Spörri
— Antigel Performancefestival, Genf
— Erwin&Rita, ein szenischer Liederabend, Berlin
— Uraufführung der Oper H.to H., mit Asko Schönberg Ensemble, Avignon, Ltg. Joey Marijs
— Spontankonzerte: Eisler-Tagebuch mit Christoph Homberger und Christoph Keller, Eva Nievergelt

2015

— Shelter (Bang on a Can), Oratorium, Freiburg i. Br., Ltg. Klaus Simon
— Festival Zeitgenuss: Portraitkonzert Anno Schreier, Karlsruhe
— Musikfestwoche Braunwald: Stabat Mater (Pergolesi), Ltg. Kurt Müller Klusman
— Orìgen Festival Cultural Oper Benjamin (Derungs), Ltg. Clau Scherrer
— Gedenkkonzert G.A. Derungs: Sontga Margriata, Ltg. Clau Scherrer, Theater Chur
— Die Schöpfung (Haydn), Ltg. Lisa Appenzeller
— Magnificat (Bach), Ltg. Christian Klucker
— Musikwerk Luzern: Pierrot Lunaire (Schönberg), Ltg. Beni Santora
— Invocation (Furrer, Pape, Mégroz), Theater Rigiblick

2014

— Biennale für Neues Musiktheater, mit der 3art3 company, Konzert Theater Bern
— Musikwerk Luzern: 3 poèmes de Stéphane Mallarmé (Ravel)
— Matthäuspassion (Bach), Ltg. Thomas Baldinger
— Mi supera la luce (Trümpy, Carter, Berio, Mahler) mit Nils Kohler (Klarinette) und Edward Rushton (Klavier), Tournée CH/DE
— A journey from a to e, i, o, u: UA von Mike Svoboda und Ian Wilson mit dem Eunoia-Quintett, Gare du Nord Basel
— Nits Nite, mit Fatima Dunn (Cello), Schauspielhaus Zürich

2013

— Davosfestival  – Young artists in concert, Liederabend (Grieg) mit  Benyamin Nuss und: UA Antico Inverno von Balz Trümpy/UA Menschheit von Mathias Renaud
— Marienvesper (Monteverdi), Ltg. Peter Appenzeller
— Folksongs und Sequenza III (Berio) mit neuverBand, Tournée CH/DE

2012

— Orìgen Festival Cultural Oper „The Burning Fiery Furnace“, Ltg. Clau Scherrer
— c-Moll Messe (Mozart), Ltg. Kurt Müller Klusman
— Dixit Dominus (Händel), Lgt. Christian Klucker
— Les Illuminations (Britten), Hochschule für Musik Basel

2011

— Inselfestival Rheinau: Zauberflöte (Mozart, Rolle der Pamina)
— Knoxville: Summer of 1915 (Barber), Hochschule für Musik Basel

 

 

Das Stück "Ojikawa", ein japanischer Familienname, bringt Lena Kiepenheuers Sopran zur Geltung: langgehaltene Melismen und große Lagenwechsel – Kiepenheuer liefert sich einen ausdrucksstarken Abtausch mit der Pauke, die ständig rhythmisch, energisch erwidert.
Von Joss Reinicke, Badische Zeitung
05. November 2018

(…)Lena Kiepenheuers hell und zart besaiteter, in der Höhe durchschlagender Bubikopf – das hat große Qualität und unterstreicht eines: Die Opera Factory beschert der Musikstadt Freiburg eine nicht mehr wegzudenkende Farbe.
Von Alexander Dick, Badische Zeitung
14. Oktober 2018

Dass der Abend so überzeugend gerät, liegt auch an Lena Kiepenheuer, die mit ihrem klaren, schlackenlosen Sopran die anspruchsvollen Gesangspartien veredelt. Im introvertierten Air aus Luciano Berios "Opera" (1970) gestaltet sie zu den getupften Akkorden im Klavier (Hans Fuhlbom) und den tastenden Streichern die Melodielinie mit instrumentaler Präzision. (…)
Auch wenn sie wie in "Credo, perc’ancor forse" unbegleitet singt, besticht Kiepenheuer durch gute Intonation und eine nuancierte Vibratogestaltung. (…)
Lena Kiepenheuer zeigt nicht nur in den eisigen Höhen eine traumwandlerische Sicherheit beim Phrasieren.
Von Georg Rudiger, Badische Zeitung
15. April 2016

Das ebenfalls uraufgeführte «Antico inverno» für Sopran und Klarinette nach Gedichten von Salvatore Quasimodo bot intensive Musik von sinnlicher Wucht. Die Sopranistin Lena Kiepenheuer, der Pianist Kirill Zwegintsow und Nils Kohler loteten darin Grenzen des Ausdrucks aus.
Von Alfred Zimmerlin, NZZ
23.8.2013